Montag, November 30, 2020
   
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1. Vereinsatzung 1.Ergoldinger Skatclub Anno 1992
2. Sportordnung der Verbandsgruppe Niederbayern/Oberpfalz e.V.

3. Ausschlussordnung der Verbandsguppe

4. Internationale Skatordnung

 

 

 

Sportordnung der Verbandsgruppe Niederbayern/Oberpfalz e.V.
und aller Skatclubs

 

Jeder Teilnehmer hat sich sportlich und fair gegenüber Mitspieler und Mitspielerinnen zu verhalten sollte das sogenannte belehrende Nachkarteln unterlassen. Er kann in der Verbandsgruppe nur für den Club spielen, bei dem er an die Verbandsgruppe gemeldet wurde.

 

Jeder Teilnehmer/in erhält zur Teilnahme an Turnieren, bei Zahlung der Startgebühr eine Startkarte.

 

Die Startkarte beinhaltet: Startnummer, Name des Spieler(s)/in, Clubname, Tisch und Platznummer aller Serien. Die Einteilung durch den Spielleiter ist so vorzunehmen, dass Spieler eines Clubs nicht an einen Tisch spielen. Reicht zur Erfüllung dieser Forderung die Zahl der Tische nicht aus oder kann es durch den Turnierablauf (z.B. Setzen nach Leistung) möglich werden, so ist dies vor Beginn des Turniers durch den Spielleiter bekannt zu geben.

 

Es wird grundsätzlich an Vierertischen gespielt, es sei denn, aus der Teilnehmerzahl ergeben sich höchsten 3 Dreiertische.

 

Wenn die Startkarte es vorsieht muss jeder Spieler/in mit jeden der diesem Tisch zugeordnet ist, spielen.

 

Platz 1 ist Listenführer und kann sich seinen Platz aussuchen, Platz 3 führt die Kontrollliste. Die Listenführung kann durch Einigung oder den Spielleiter, einen anderen Mitspieler/in übertragen werden. Die Plätze sind dann zu tauschen. Es sind nur die ausliegenden Listen der VG mit den Tischnummer (bei VG-Turnieren) zu verwenden. Doppelte Listenführung ist Pflicht.

 

Das erste Spiel in der ersten Serie kann erst beginnen, wenn der Spielleiter das Spiel freigegeben hat.

 

Die Spiellisten mit den Ergebnissen sind sechs Monate vom Veranstalter aufzubewahren.

 

Platz 1 gibt das erste Spiel mit neuen Spielkarten, Hinterhand muss mindestens 4 Karten abheben.

 

Die Kartenverteilung wird vom Kartengeber mit 3 x 3, 2 im Skat, 3 x 4 und nochmals 3 x 3 im Uhrzeigerkreis ausgegeben.

 

Der Spielleiter gibt nach Rücksprache mit dem Schiedsrichterobmann (sofern anwesend) die Schiedsrichter für die jeweiligen Tische bekannt. Ansonsten obliegt den Spielleiter die Einteilung nach seinen Ermessen.

Sollte eine Entscheidung des Schiedsrichters nicht akzeptiert werden, muss das betreffende Spiel gekennzeichnet werden und ist am ENDE der Serie dem Schiedsgericht zur Entscheidung vorzulegen. Wird auch diese Entscheidung nicht akzeptiert, kann das Schiedsgericht des DSkV e.V. angerufen werden. Die Kosten trägt der Kläger.

 

Das Schiedsgericht ist vor Beginn des Turniers bekannt zu geben. Es soll, wenn möglich aus drei Mitgliedern mit Schiedsrichterausweis des DSkV e.V. bestehen.

 

Die Spieldauer einer Serie beträgt 2 Stunden. Der Listenführer Platz 1, muss darauf achten, dass die Spielzeit eingehalten wird. Sollte nach dieser Zeit die Serie an einem Spieltisch noch nicht zu Ende sein, so hat der Spielleiter das Recht, die Spielliste, mit den bis dahin gespielten Ergebnissen, einzuziehen.

 

Spielerinnen und Spieler, die zu Beginn einer Serie ihren Platz noch nicht eingenommen haben (ausgenommen die Spielleitung und Schatzmeister/in) können erst ab dem nächsten Spielblock mitspielen. Das nicht gespielte Spiel ist als eingepasst zu werten.

 

Der Beginn der Serien sind durch einen Aushang und Ansage bekannt zu geben.

 

Der Spielleiter ist berechtigt, die Spiellisten zu kontrollieren. Fehlerhafte Spiellisten können mit der Maßgabe berichtigt werden, dass stets die niedrigste Punktzahl zugrunde zu legen ist. Gleiches gilt bei doppelter Listenführung, wenn Differenzen nicht geklärt werden können. Wenn die Überprüfung erst nach dem Turnier erfolgt, so hat eine Berichtigung keinen Einfluss auf die verliehenen Preise. Für eine weitere Qualifikation ist jedoch die berichtigte Punktzahl maßgebend.

 

Der Spielleiter hat das Recht, bei schwerwiegenden Verstößen, Teilnehmer vom Weiterspiel auszuschließen. (Siehe Ausschlussordnung)

 

Wird zu Beginn des Turniers das Spiel nur unter Protest begonnen, so ist dies vor allen Teilnehmern zu begründen und innerhalb von 5 Tagen die schriftliche Begründung dem Vorstand vorzulegen.

 

Spielerinnen und Spieler die bereits 2 Spieltage in Liga-Spielen des BSkV e.V. und DSkV . e.V. gespielt haben, können in Liga-Spielen des selben Spieljahres der VG nicht mehr spielen.

 

Ergebnislisten von VG-Turnieren sind nach dem Turnier vom Spielleiter erhältlich und werden nicht mehr versandt.

 

Jeder Spieler/in, der sich an unserem Motto "Fair Play" hält, dürfte keine Probleme mit der Sport- und Ausschlussordnung bekommen!

 

Gut Blatt und faires Spiel

wünscht die Vorstandschaft!

 

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Ausschlussordnung der Verbandsgruppe

sowie aller Skatclubs

 

Der Vorstand kann bei nachfolgenden Verstößen, Strafen verhängen, die nur für Turniere der VG und Clubs Gültigkeit haben. Zur Kenntnis erhält der BSkV e.V. und DSkV e.V. eine Fotokopie des Schreibens an den Beschuldigten. Die betreffende Person hat das Recht, Einspruch beim Ehrengericht der VG zu erheben.

 

- Wird bei einer Skatveranstaltung einer Spielerin oder einen Spieler eines Urkunds- oder Vermögensdeliktes bzw. dessen Versuchs überführt, wird er/sie von der Veranstaltung ausgeschlossen.

 

- Werden Mitglieder der Spielleitung oder Mitspieler im Verlauf einer Skatveranstaltung von einen Teilnehmer tätlich angegriffen, grob beleidigt erfolgt ein sofortiger Ausschluss. Dies gilt auch, wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder wider besseren Wissens eine unwahre Behauptung verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzusetzen geeignet ist.

 

- Wer dem Alkohol so stark zugesprochen hat, dass sein daraus resultierendes Verhalten zu Störungen des Spielbetriebes führt, wird von der Veranstaltung ausgeschlossen und für den gleichen Wettbewerb der Folgejahre gesperrt. Im Wiederholungsfall kann der Spieler/in für weitere Turniere gesperrt werden.

 

- Unsportliches Verhalten eines Teilnehmers, führt zu einer Abmahnung durch den Spielleiter. Im Wiederholungsfall wird das Ergebnis der laufenden Serie auf Null gesetzt, bzw. bei negativen Ergebnis verdoppelt.

 

- Verlässt ein Spieler/in vorzeitig ein Turnier ohne sich abzumelden, wird er/sie für ein Jahr für alle Veranstaltungen der VG gesperrt.

 

- Verlässt eine Mannschaft vorzeitig ein Mannschaftsturnier oder tritt ohne vorher die gemeldete Teilnahme abzusagen nicht an, wird diese für dieselbige Veranstaltung für ein Jahr gesperrt. Die Absage muss mindestens 24 Stunden vor Spielbeginn beim Spielleiter oder beim Vorstand erfolgen.

 

- Verstöße bei Turnieren des BSkV e.V. und DSkV e.V. und dessen Sanktionen werden übernommen.

Gut Blatt

 

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